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Gira eNet SMART HOME im Einfamilienhaus: Komfort mit Designanspruch.

Gira eNet SMART HOME im Einfamilienhaus: Komfort mit Designanspruch.

„Schalter drücken kann ich auch alleine”, dachte sich Timo Vogler immer – bis er und seine Frau in ein zweistöckiges Haus zogen. Seit März 2021 leben die beiden nun im Gira eNet SMART HOME und können sich ein Leben ohne die praktischen Funktionen schon fast gar nicht mehr vorstellen. Erfahren Sie hier, wie der Weg zum eigenen Smart Home ausgesehen hat.

Der erste Schritt zum Smart Home — mit dem Gira System 3000.

Eigentlich hat sich der heutige Smart-Home-Besitzer nie für vernetztes Wohnen interessiert, es sogar für unnötig gehalten. „Dann sind meine Frau und ich 2018 in unser jetziges Haus eingezogen.”, erinnert sich Timo Vogler zurück. „Allein für die Beleuchtung in der Einfahrt und um das Haus herum gab es sieben unterschiedliche Schalter – ohne Beschriftung. Irgendwann dachte ich mir dann: Mensch, es wäre doch toll, wenn ich die gar nicht drücken müsste — wenn das alles automatisch funktioniert.”

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Die umständliche, manuelle Steuerung der Außenbeleuchtung spielte eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für ein Smart Home.

Mit Philips Hue installierte er zunächst eine smarte Beleuchtung. Etwas später folgte das Gira System 3000 für die lang herbeigesehnte Automatisierung der Jalousie — und damit der Einstieg in die Gira Smart-Home-Welt.

Wenn ich abends von der Arbeit nach Hause kam, war das Haus oft aufgeheizt, weil die Jalousien mittags nicht automatisch heruntergefahren sind. Eine Lösung musste her und die hieß Gira System 3000.

Ein System für alles — mit Gira eNet SMART HOME.

Die smarten Funktionen der beiden Systeme entfachten schließlich das Interesse am eigenen Smart Home und die Ansprüche stiegen: „Ich wollte weg von den Insellösungen und hin zu einem System, das Licht- und Jalousiesteuerung vereint”. Ein Telefonat mit dem technischen Bauherrenservice von Gira brachte Timo Vogler schließlich auf das Gira eNet SMART HOME, welches sich kabellos nachrüsten ließ und mit dem bereits vorhandenen Gira Schalterdesign kompatibel war. 

Ein System für alles, das unsichtbar ist und sich in jedem Fall auch klassisch per Schalter bedienen lässt — unsere Hauptargumente für das Gira eNet SMART HOME.

Alles was bei uns jetzt einen Schalter hat, ist eNet.” Das bringt im Alltag volle Flexibilität bei der Steuerung. Schließlich können sämtliche Lichter und Jalousien im Haus per App, Sprachsteuerung und Schalter gesteuert werden — oder lassen sich komplett automatisieren. Und wir können unser Smart Home auch in Zukunft noch problemlos erweitern.”, ergänzt Timo Vogler. Eine smarte Heizungssteuerung soll früher oder später folgen.

Szenen perfektionieren den Wohnkomfort.

Die sogenannten Szenen, die der Smart-Home-Besitzer für sich entdeckt hat, zählen zu den absoluten Highlights im Smart Home. Hierüber kann er beliebige Geräte und Funktionen im gesamten Smart Home mit einem Befehl abrufen. Wenn ich zum Beispiel morgens in die Küche gehe, wähle ich an der Bedienzentrale Gira G1 die Szene Frühstück aus. Dann werden die von mir ausgewählten Leuchten in voreingestellter Helligkeit eingeschaltet. Mit einem Klick. Das ist wunderbar.”

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Die unterschiedlichen Leuchtmittel lassen sich bequem über Szenen in voreingestellter Helligkeit entweder einzeln oder kombiniert einschalten. Das erzeugt verschiedene Lichtstimmungen.

Szenen hat der Smart-Home-Fan für das gesamte Haus erstellt: Ein zentraler Ausschalter für Beleuchtung und Geräte im Haus, eine Szene nur für die Außenbeleuchtung, einen Sonnenschutz zum Herunterfahren der Jalousie und verschiedene Szenen zum Kochen, Essen und für das passende Ambiente bei Besuch.

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Praktische Bedienzentrale: Der Gira G1 dient vor allem zum Abrufen der Szenen.

In zwei Tagen zum Smart Home.

Da sich Timo Vogler bereits im Vorfeld intensiv mit dem Thema eNet beschäftigt hat und auch bei der Installation dabei war, kennt er heute hilfreiche Tipps, welche auch Ihnen die Planung und Installation erleichtern:  

Bei der Positionierung des eNet Servers ist eine starkes WLAN-Signal wichtig. Wenn man sichergehen will, verbindet man ihn gleich per Kabel mit dem Router. Sonst können sich die Schalter und Geräte nicht mit dem Server verbinden. Und vor der Inbetriebnahme des Systems sollte man zuerst die Software des Servers updaten, damit auch alle Schalter erkannt werden.”

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Die passenden Schalteraufsätze werden anschließend aufgesteckt und können nach Bedarf mit einer anderen Designlinie aus dem Gira Schalterprogramm ausgetauscht werden.

Auch bei den Detailfragen, die meist erst bei der Planung aufkommen, kennt sich der Eigenheimbesitzer inzwischen aus und berichtet zum Beispiel, dass auch Wechselschaltungen mit dem Gira eNet SMART HOME möglich sind. Dazu ist die Nebenstellenauswertung bei den eNet Einsätzen aktiv.  

Mit genauer Planung und Vorbereitung war die Installation des Gira eNet SMART HOME schließlich in rund zwei Tagen erledigt. Der größte Teil war die Installation der Schaltereinsätze. Die Einrichtung des Systems ging dann vergleichsweise schnell. Das Anlegen der ganzen Szenen hat aber natürlich auch noch einige Zeit in Anspruch genommen.” 

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Komfort auf den Verlass ist.

Nur wenige Monate nach dem Einbau des Gira eNet SMART HOME zieht der ehemalige Smart-Home-Skeptiker ein positives Fazit: Es ist eine große Unterstützung im Alltag. Allein wegen der automatischen Jalousiesteuerung. Ich kann morgens aus dem Haus gehen und weiß ganz genau: Wenn die Sonne voll auf das Haus scheint, dann fahren die Jalousien einfach automatisch herunter.”

Das Gira eNet SMART HOME fällt nicht auf, ist aber überall im Haus.

Die Außenbeleuchtung, die eine entscheidende Rolle bei der Anschaffung des Smart Home gespielt hat, schaltet sich nun auch komplett automatisch an und aus — genau so, wie Timo Vogler es sich vorgestellt hat. „Ich brauche nichts zu machen und trotzdem funktioniert alles. Das möchte ich nicht mehr missen.”