Die Steckdose Nr. 265 setzt neue Qualitätsstandards im Jahr 1926.

Die Steckdose Nr. 265 setzt neue Qualitätsstandards im Jahr 1926.

Die Steckdose Nr. 265 markiert einen frühen Meilenstein in der Gira Unternehmensgeschichte. Gefertigt aus hochwertigem Porzellan und mit einer revolutionären Vorrichtung wurde sie 1926 zum Vorbild einer ganzen Steckdosen-Generation.

Von Kunden inspiriert: Die Gira Steckdose Nr. 265 war ein Meilenstein.

Gira steht mit seinen Schalterprogrammen und Steckdosen für modernes Design sowie hohe Produktqualität. Den Ursprung dafür stellt die Steckdose Nr. 265 dar, denn sie vereinte schon als erstes Produkt des Unternehmens bewusst Funktion, Design und Qualität. 

Ausschlaggebend für die Produktentwicklung war für Gira – damals noch unter dem Namen Elektrotechnische Industrie Gustav Giersiepen bekannt – die Herausforderung des unzureichenden Steckerkontakts in den damalig gängigen Steckdosen auf dem Markt.

Der Gira Katalog aus dem Jahr 1930 zeigt die Steckdosen Nr. 265.

Giras Lösung: federnde Steckerkontakte. Damit etablierte das Unternehmen nachhaltig einen neuen Qualitätsstandard. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen Varianten mit massiven Steckerbüchsen, sorgte Gira damit für einen festen sowie sicheren Kontakt zwischen Stecker und Steckdose.

In einer eigens herausgegebenen Produktbeschreibung erklärte Gira den Vorteil der Steckdose Nr. 265:

„Unsere neue Steckdose No. 265 ist den Wünschen unserer verehrten Kundschaft entsprechend mit federnden Kontakten ausgerüstet worden, da die bisher verwendeten massiven Steckerbüchsen bei den heutigen geschlitzten Steckern nicht immer sicheren einwandfreien Kontakt gewährleisteten.“

Das Innenleben der Steckdose offenbart die damals neuartigen Federkontakte aus hochwertigem Phosphorbronze.

Hochwertige Materialien gewährleisten Langlebigkeit.

Die federnden Kontakte allein revolutionierten die Steckdose allerdings noch nicht. Denn auch im bisher verwendeten Material sah Gira Verbesserungsbedarf, um ein langlebiges Produkt garantieren zu können. Dazu hieß es in der Produktbeschreibung weiter:

„Dieser Übelstand [kein einwandfreier Kontakt] tritt aber auch bei Federkontakten nach mehrmaligem Gebrauch schon dann in Erscheinung, wenn nicht für diese Kontakte nur bestes Material verwendet wird.“

Anstatt die bisher üblichen Materialien Messing und Tombak zu verwenden, setzte man bei der Steckdose Nr. 265 daher auf das qualitativ höhere Material Phosphorbronze.

Die Steckdose virtuell nachgebildet: Schon damals erfüllte sie alle Anforderungen von VDE (Verband der Elektrotechnik) und DIN (Deutsches Institut für Normung) mehr als ausreichend.

Neben den neuen Federkontakten aus Phosphorbronze, wies die Dose außerdem ein kompaktes Design auf, um im Wohnumfeld möglichst nicht aufzufallen.

Gira Steckdosen heute: Ein Wandlungsfähiges Designhighlight.

Fast einhundert Jahre später stellt Gira noch immer Steckdosen nach den Grundsätzen Sicherheit, Langlebigkeit und hochwertiges Design in Radevormwald her.

Dank des Baukastensystems Gira System 55 lassen sich die heutigen Steckdosen mit den Designs der verschiedenen Schalterprogramme beliebig kombinieren. Probieren Sie es im Gira Designkonfigurator doch gleich einmal aus. 

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